Tascharwat

Hier wurde eine kleine Betonfläche mit einer etwas inkohärenten Skulptur aus der Sowjetzeit und einer Inschrift errichtet, aus der hervorgeht, dass der Ort 1978 von bulgarischen Bauherren konstruiert wurde. Ein Hebel zieht Wasser aus einem Metallrohr. Eine andere Inschrift sagt, dass die Wurzeln der bulgarisch-sowjetischen Freundschaft in diesem Frühjahr niemals versiegen werden. Drei Steinbänke ermöglichen es dem müden Reisenden, zu sitzen und das Denkmal der bulgarisch-sowjetischen Freundschaft zu betrachten. Hinter der Quelle ist eine Schlucht zu sehen, vor der ein Warnschild auf eine Geldstrafe für das Betreten auf Russisch hinweist. Auf dem Hügel dahinter stehen die Ruinen einer Karawanserei, was darauf hindeutet, dass dieser Ort einst auf einem der Zweige der Seidenstraße lag.

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Dashoguz – Kone Urgench – Darvaza - Ashgabat – Mary – Turkmenabad – Farap.

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